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<meta name="description" Content="– Nach dem Sieg gegen Duisburg war Marcel Heller noch immer wie im Rausch. , ">
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<pre>Dass Sebastian Polter in der Nachspielzeit sogar noch einen zweiten Treffer folgen ließ, fühlte sich dann schon ziemlich verdächtig nach einem wirkungsmächtigen Befreiungsschlag an.  <p> Mit seinen allein bei den letzten vier Auftritten insgesamt eingesammelten sechs Scorer-Punkten machte sich vor allem auch der Senegalese um den gelungenen Einstand von Walpurgis verdient.  <p>  – Nach dem Sieg gegen Duisburg war Marcel Heller noch immer wie im Rausch. <p> Diese Zahlen sollten dem HSV eine Warnung sein, denn einfach so im Vorbeigehen gibt es auch in der Liga keinen Sieg abzustauben. Zumal Greuther fürth, das zuletzt seine erste Saisonniederlage einstecken musste, eine schwierige Aufgabe darstellt. <p>  Das muss nichts heißen, denn in der Hinrunde war die Dresdner Situation ähnlich wie jetzt:  </pre>


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<pre>Die Mission Klassenerhalt hat am vergangenen Wochenende jedoch einen kleinen Dämpfer erhalten: 0:1 bei St. Pauli.  <p> Die Schwächen in der Defensive sind nichts Neues. In der vergangenen Saison kassierte Dresden in Summe 52 Gegentore und damit die viertmeisten aller 18 Zweitliga-Mannschaften. 23 davon kassierte Dresden in der Schlussviertelstunde…  <p>  Außerdem wurde Stürmer Silvere Ganvoula vom RSC Anderlecht ausgeliehen. Er soll vor allem „die Angriffsmöglichkeiten erweitern“, wie Sportchef Sebastian Schindzielorz erläutert. <p> Um die plötzliche Abwehrstärke machte sich der Trainer mit einer Systemumstellung verdient. Das nunmehr praktizierte 4-3-3 tat bislang erkennbar der Spielkontrolle gut. <p>  Wir erwarten daher eine ausgeglichene Partie, in der Stuttgart aller Voraussicht nach die spielbestimmende Mannschaft sein wird, während fürth vor heimischer Kulisse aus einer sicheren Defensive heraus agiert.  </pre> 


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<pre> Wirft man einen Blick auf die Tabelle der Bundesliga, dann ist die Sache vor dem Duell zwischen dem FC Ingolstadt und dem Hamburger SV sonnenklar…  <p> Die ersten beiden Testspiele beim Hülser SV (12:0) und gegen eine Duisburger Stadtauswahl (6:1) hat der MSV klar gewonnen, ehe es im dritten Test gegen Royal Antwerpen mit 1:2 die erste Niederlage setzte.  <p>  Bei der dritten Auswärtsniederlage in Folge kassierte das Team von Trainer Frank Schmidt zum ersten Mal in dieser Saison mehr als zwei Gegentore. Und erstmals in dieser Spielzeit reichten zwei eigene Treffer nicht zu einem Sieg. <p>  Schließlich haben sie sich in den vergangenen Monaten in der oberen Tabellenhälfte festgesetzt. Mit einem weiteren „Dreier“ könnten die Fortunen sogar wieder den Kontakt zu den Aufstiegsplätzen herstellen. <p>  Der Direktvergleich spricht gegen die Zebras, die von insgesamt 23 Aufeinandertreffen acht für sich entscheiden konnten und zehn verloren haben. Die Auswärtsbilanz lautet drei Siege, drei Remis und sechs Niederlagen.  </pre>


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<pre> Nutzen die Schanzer das Fehlen der beider etatmäßigen Innenverteidiger der Lilien damit sofort aus, hielt der weitere Spielverlauf dann aber nicht den anfänglich geweckten Erwartungen stand.  <p> Auch Titz war mit seiner HSV-Truppe zufrieden: „Wir sind gut ins Spiel reingekommen, haben Spielkontrolle aufgebaut und zwei schöne Tore geschossen.“   <p> Die Verpflichtung von Nachfolger Alois Schwartz ist derweil mit einigen Risiken behaftet; noch steht immerhin der Nachweis aus, dass dieser einer Mannschaft auch eine konstruktive Spielphilosophie überstülpen kann. <p>  Auffällig: Bis hierhin wartet Heidenheim immer noch auf den ersten Auswärtserfolg in Dresden und musste bei einem Unentschieden drei Pleiten verkraften.  <p> Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:50 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Schließlich befand sich das Team von Frank Schmidt bis in die Saisonspätphase mitten im Abstiegskampf und konnte sich am Ende mit nur zwei Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz ins Ziel retten.  <p> Während der FCI drei Siege in diesem Zeitraum verbuchen konnte, war dies dem „Effzeh“ nur zwei Mal gelungen.  <p>  Clemens Fähndrich, der sich nach dem Abstieg für einen Wechsel zum Schweizer Erstligisten FC Luzern entschieden hatte, nun aber wieder nach Aue zurückgekehrt ist, kann dies nur bestätigen: <p>  Dabei war die Zuversicht nach den Siegen gegen Köln und Duisburg sehr groß gewesen.  <p> Große Probleme haben die defensivstarken Würzburger in der Rückrunde vor allem in der Offensive. In den 15 Rückrundenspielen erzielten sie gerade einmal neun Tore – so wenig, wie keiner der Konkurrenten.  </pre>


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