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<pre>Trotz der unerwarteten Niederlage gegen Aue kann Greuther fürth durchaus zuversichtlich in die Endphase der Saison gehen. Nach der katastrophalen Hinrunde zeigt sich der ehemalige Bundesligist in der Rückrunde stark verbessert und gehört in der zweiten Saisonhälfte zu den erfolgreichsten Teams.  <p> Nach sechs ungeschlagenen Zweitligaspielen am Stück und zwölf von 18 möglichen Punkten wurde der Aufwärtstrend Braunschweigs durch die 0:3-Pleite in Elversberg jäh gestoppt. Durch den parallelen Sieg von Münster hat die Eintracht den direkten Klassenerhalt nicht mehr in eigener Hand. Allerdings sind die Preußen punktgleich und fürth hat auch nur einen Punkt mehr. Insofern könnten sich die Löwen mit einem Heimsieg vielleicht doch noch direkt retten.  <p>  Vor heimischer Kulisse konnte sich Bielefeld in der laufenden Saison ebenfalls noch nicht profilieren. <p> In fürth war die Stimmung in der laufenden Saison schon mal schlechter. Das Team von Damir Buric hat sich längst aus der ganz großen Krise der ersten Hinrundenhälfte befreit und konnte zuletzt konstant punkten. <p>  Das ist auch das Ziel der Sachsen, die sich Dank eines starken Endspurts gegen Jahresende in diese gute Position gebracht haben:  </pre>


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<pre>Die Heidenheimer hingegen finden nach der schwachen Rückrunde in der Vorsaison auch in der laufenden Spielzeit noch nicht so recht in die Spur.  <p> Kurios: Obwohl die Lauterer über 80% ihrer bisherigen Zähler vor heimischer Kulisse einfahren konnten, ist die Heimbilanz im Liga-Vergleich dennoch katastrophal schlecht.  <p>  Nicht nur, dass es Duisburgs erster Heimauftritt seit der Rückkehr in Liga zwei ist, hinzu kommt auch noch die Rivalität zwischen den beiden Städten, die rund 30 Kilometer Luftlinie voneinander trennt. <p> Elversberg auf der anderen Seite wahrte mit dem Last-Minute-Ausgleich in Paderborn die Chance auf die Bundesliga und führt als Vierter ein Feld von insgesamt vier Klubs mit je 49 Punkten an. Der Rückstand auf Rang 3 beträgt nur einen Zähler. <p>  Doch seit geraumer Zeit treten die Heidenheimer im Tabellenkeller auf der Stelle und können sich nicht entscheidend von der Abstiegszone distanzieren. Am neunten Spieltag bekommt es der FCH mit Dynamo Dresden zu tun, das den Blick derzeit ebenfalls nach unten richten muss.  </pre> 


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<pre> Sah es zuletzt danach aus, als könnten die Sandhäuser nicht mehr mit der Spitzengruppe der Bundesliga mithalten, hält sich das Team von Kenan Kocak wenige Spieltage vor der Winterpause dennoch hartnäckig im oberen Tabellendrittel.  <p> Bielefelds Manuel Prietl brachte es nach Spiel auf den Punkt: „Die erste Halbzeit war pfui, die zweite hui. Wir haben Moral bewiesen und diesen Schwung müssen wir für Samstag mitnehmen.“  <p>  In den ersten 13 vor heimischer Kulisse ausgetragenen Partien konnte der SVS insgesamt 24 Zähler einfahren und rangiert in der Heimtabelle auf einem guten sechsten Platz. <p>  „Wir haben noch 33 Spieltage. Da wird mir zu viel über die Sache geredet. Es ist überhaupt nichts passiert. Im letzten Jahr sind wir mit einer Niederlage und zwei Unentschieden gestartet – irgendwann waren wir dann Tabellenführer.“ <p>  Neben einem 2:1 gegen Dynamo Dresden und dem 5:3-Spektakel gegen Jahn Regensburg gab es zuletzt ein 1:1 gegen Union Berlin.  </pre>


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<pre> Schließlich konnte die Arminia die bisherigen zwei Heimspiele für sich entscheiden und dabei vor allem offensiv überzeugen.  <p> Am 3Spieltag kommt es zum Duell mit dem FC Ingolstadt, der endgültig alle realistischen Aufstiegschancen verspielt hat. In Düsseldorf liegt der Fokus derzeit allerdings vor allem auf der Stabilisierung des eigenen Nervenkostüms.   <p> Obwohl Union Berlin auf dem Papier über den individuell besser besetzten Kader verfügt und zudem vor heimischer Kulisse aufspielen kann, sehen wir die Köpenicker angesichts der durchwachsenen Saisonleistungen am Samstag nicht im Vorteil. <p>  Elversberg führt die Formtabelle der letzten fünf Spieltage wie erwähnt an und wenn man das Torverhältnis berücksichtigt, ist die SVE sogar alleiniger Spitzenreiter. Seit insgesamt sechs Partien sind die Saarländer ungeschlagen. Sieben solcher Spiele wären eingestellter Vereinsrekord.  <p> Und die bisherigen Auftritte vor heimischer Kulisse können dem Ex-Bundesligisten durchaus Hoffnung auf einen dominanten Auftritt am Samstag machen.  </pre>


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<pre> Mit 29 Treffern stellt der Aufsteiger den gefährlichsten Angriff der Liga und hat mit Marvin Ducksch wenig überraschend auch den besten Torjäger in seinen Reihen. Der Ex-Dortmunder führt die Torjägerliste aktuell mit neun Treffern an.  <p> Die Spielvereinigung musste zuletzt wieder Federn lassen. Das Team von Damir Buric konnte in den vergangenen vier Begegnungen nur noch einen Sieg einfahren und hat seinen Vorsprung auf die Abstiegszone wieder verspielt.  <p>  Nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen Eintracht Braunschweig hat der Traditionsverein nur zwei Punkte auf dem Konto und ist gemeinsam mit Tabellenschlusslicht Greuther fürth das einzige Team der laufenden Zweitligasaison, das noch keinen Dreier einfahren konnte. <p>  Doch gut Ding braucht manchmal eben Weile. Viel Zeit, um seiner Mannschaft das neue Spielsystem, welches auf schnelles Umschaltspiel mit viel Ballbesitz abzielt, einzuimpfen, hatte Atalan bekanntlich nicht.  <p> Befand sich der FC St. Pauli vor der Winterpause noch im Sturzflug Richtung Tabellenkeller, hat das Team von Markus Kauczinski pünktlich zum Beginn der Rückrunde zurück in die Erfolgsspur gefunden.  </pre>


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